ErikS

>>(Im Grunde genommen geht es die Bank einen feuchten Kehricht an was du mit deinem eigenen Geld machst. Weil dein Geld deine Sache und obwohl es offenkundig von der Allgemeinheit in Vergessenheit geraten ist. Arbeitet die Bank für dich und nicht du für die Bank, denn produzieren tuen die ja nix! und brauchen dich bzw dein Geld um damit arbeiten zu können.Keiner ist gezwungen ein Bankkonto zu besitzen.
Man kann wenn man das möchte überhaupt gar kein Bankkonto haben. Bringt zur heutzutage nervige Umstände mit sich. Aber Fakt ist, dass jeder Arbeitgeber u jede Behörde dazu verpflichtet, dir Dein Gehalt, Lohn, Arbeitslosengeld und oder Rente in Bar auszuzahlen bzw. via Barscheck. Da dies der eigentlich ursprünglich Zahlungsweg ist und Geldbewegungen länger stattfinden es Internet gibt. 
Also nur mal so nebenbei erwähnt 


Ganz meiner Meinung. Im Endeffekt handelt es sich sogar um Generalverdacht wenn eine Bank jemand rauswirft wenn man auf ein Wallet einzahlt.

Die reden sich raus weil sie ja eh jeden kicken können wen sie mögen. Ich glaube ich würde aus trotz tatsächlich kein Konto mehr aufmachen wenn ich gekündigt würde. Müsste ich dann GEZ weiter zahlen? Die nehmen doch kein Bargeld



Dagmarlena
ErikS schrieb am 29.05.2020 um 12:32 Uhr:


Die reden sich raus weil sie ja eh jeden kicken können wen sie mögen. Ich glaube ich würde aus trotz tatsächlich kein Konto mehr aufmachen wenn ich gekündigt würde. Müsste ich dann GEZ weiter zahlen? Die nehmen doch kein Bargeld




IN DER HAUPTZENTRALLE, DEN BEITRAG ABGEZÄHLT NUR IN MÜNZEN
(SELBSTVERSTÄNDLICH NUR KUPFERLINGE!)
UND DIE SOLANGE, MIT JE NER HANDVOLL BESCHMEISSEN BIS DER MONATSBEITRAG BEGLICHEN IST😂😂

Nee, für Überweisungen ohne Bankkonto ist die Post zuständig! Bei manchen Banken wird das auch angeboten, dass ein Nicht Kunde Bargeld anweisen kann auf ein Bankkonto aber die Post muss. Natürlich gegen Gebühr. Wobei diese bei Banken sehr hoch ist u die Transaktion viel länger als die üblichen 1-3T.dauern kann. Ich hab mal bei der Post gejobbt. Ob sich seitdem die Bearbeitungsgebühr geändert hat weiß ich nicht. Kosten lagen bei Barscheck Einreichung bis 5 € Überweisung bis 10 Euro maximal
ErikS
Dagmarlena schrieb am 29.05.2020 um 15:45 Uhr:
IN DER HAUPTZENTRALLE, DEN BEITRAG ABGEZÄHLT NUR IN MÜNZEN
(SELBSTVERSTÄNDLICH NUR KUPFERLINGE!)
UND DIE SOLANGE, MIT JE NER HANDVOLL BESCHMEISSEN BIS DER MONATSBEITRAG BEGLICHEN IST😂😂

Nee, für Überweisungen ohne Bankkonto ist die Post zuständig! Bei manchen Banken wird das auch angeboten, dass ein Nicht Kunde Bargeld anweisen kann auf ein Bankkonto aber die Post muss. Natürlich gegen Gebühr. Wobei diese bei Banken sehr hoch ist u die Transaktion viel länger als die üblichen 1-3T.dauern kann. Ich hab mal bei der Post gejobbt. Ob sich seitdem die Bearbeitungsgebühr geändert hat weiß ich nicht. Kosten lagen bei Barscheck Einreichung bis 5 € Überweisung bis 10 Euro maximal

Und GEZ hat sich einfach erlaubt dass man nicht mit Bargeld zahlen darf? Unfassbar :| 
peba67
RebellYell schrieb am 28.05.2020 um 09:02 Uhr:
Über Visa? Ist seit Tagen in keinem Casino mehr möglich!

Ich habe erst gerade eben mit Visa in einem Casino einbezahlt. Aber stimmt es geht nicht mehr überall. Schade erst PP jetzt Visa
Katharina2
Die wollen mit 'Brachialgewalt' ihr Monopol durchsetzen und alle Casinos die nicht zur
deutschen Steuerkasse gehören, sind denen ein Dorn im Auge. Nur so geht es nicht,
denn der Rest der Deutschen ist schlechter gestellt als SH und alle Deutschen auch
schlechter gestellt als jeder Europäer der EU. Es geht auch nicht, dass alle deutschen
Spieler pauschal als potentiell suchtgefährdet hingestellt werden um deutsche Gesetze 
und Verbote zum Erhalt der Monopolstellung zu erlassen. Wir haben nun mal
auch Globalisierung im Internet mit weltweiten Online Casinos. Legalisieren heißt 
auch, Gleichstellung aller Europäer, so wie es die EU nach Dienstleistungsvertrag 
vorgibt. Es gibt auch keine illegalen Casinos, sondern eher eine Regierung, die sich 
in einer gesetzlichen Grauzone bewegt. Umso mehr begrüße ich den Vorstoß in 2021 
und hoffe nur, dass sie alle das Richtige tun. 
Borando
Also so langsam häufen sich hier die Berichte über dieses Thema... da kommt man schon ins Grübeln... mir extra dafür nem neues Konto zu machen... nee...
Dann geh ich doch lieber vorerst nur in die Spielbank und warte ab was die Regulierung nächstes Jahr bringt...
r****s
Katharina2 schrieb am 30.05.2020 um 08:04 Uhr: 
denn der Rest der Deutschen ist schlechter gestellt als SH


Schlechter gestellt als SH?
Das Gegenteil ist der Fall.

Die Bewohner aus SH haben durch die SH-Lizenzen nur Nachteile, allerdings wird das in nahezu allen Berichten falsch dargestellt.

Personen aus SH haben z.B. keinen Zugriff auf Interwetten und Betfair. 
Bei Bet-at-home gibt es keinen Casino-Bereich und auch bei Tipico kann man nur Sportwetten abgeben, dort ist nur der Zugriff auf sh.tipico.de möglich
Bei Bwin kann man ausschließlich auf Bwin.de spielen. Sportwetten mit Casino-SH Angebot. 

Die Schleswig-Holstein Lizenzen kann man getrost vergessen und die Spielauswahl auf den SH Seiten ist lächerlich. Keine Tischspiele, keine Livespiele und auch die Slot-Auswahl ist sehr beschränkt.

Zudem werden die SH-Spieler automatisch auf die SH-Seiten umgeleitet, beziehungsweise können sich auf der Seite mit MGA-Lizenz nicht registrieren.

Wer ernsthaft behauptet dass die Spieler aus SH einen Vorteil hätten, hat keine Ahnung von dieser Lizenz.

Man kann als SH-Spieler auch nicht bei LeoVegas spielen, man wird automatisch auf sh.leovegas.de umgeleitet. 
Das Angebot dort besteht aus 5 Slots.

Tut mir leid, aber ich kann niemanden erst nehmen, der darin einen Vorteil für die Spieler aus Schleswig-Holstein sieht.

Die Illegalität bei Casinos mit MGA Lizenz ist natürlich identisch mit den übrigens Bundesländern.

Das kapieren ja viele Spieler auch nicht. Die hören im Fersehen "Online Casinos sind legal in Schleswig-Holstein" und spielen dann z.B. bei Videoslots mit MGA-Lizenz. Die Teilnahme dort ist genauso illegal, aber das kapieren viele nicht, da sich keiner die Mühe macht sich mal mit den Lizenzen zu beschäftigen.




Falko

roros schrieb am 30.05.2020 um 21:14 Uhr:
Schlechter gestellt als SH?
Das Gegenteil ist der Fall.

Die Bewohner aus SH haben durch die SH-Lizenzen nur Nachteile, allerdings wird das in nahezu allen Berichten falsch dargestellt.

Personen aus SH haben z.B. keinen Zugriff auf Interwetten und Betfair. 
Bei Bet-at-home gibt es keinen Casino-Bereich und auch bei Tipico kann man nur Sportwetten abgeben, dort ist nur der Zugriff auf sh.tipico.de möglich
Bei Bwin kann man ausschließlich auf Bwin.de spielen. Sportwetten mit Casino-SH Angebot. 

Die Schleswig-Holstein Lizenzen kann man getrost vergessen und die Spielauswahl auf den SH Seiten ist lächerlich. Keine Tischspiele, keine Livespiele und auch die Slot-Auswahl ist sehr beschränkt.

Zudem werden die SH-Spieler automatisch auf die SH-Seiten umgeleitet, beziehungsweise können sich auf der Seite mit MGA-Lizenz nicht registrieren.

Wer ernsthaft behauptet dass die Spieler aus SH einen Vorteil hätten, hat keine Ahnung von dieser Lizenz.

Man kann als SH-Spieler auch nicht bei LeoVegas spielen, man wird automatisch auf sh.leovegas.de umgeleitet. 
Das Angebot dort besteht aus 5 Slots.

Tut mir leid, aber ich kann niemanden erst nehmen, der darin einen Vorteil für die Spieler aus Schleswig-Holstein sieht.

Die Illegalität bei Casinos mit MGA Lizenz ist natürlich identisch mit den übrigens Bundesländern.

Das kapieren ja viele Spieler auch nicht. Die hören im Fersehen "Online Casinos sind legal in Schleswig-Holstein" und spielen dann z.B. bei Videoslots mit MGA-Lizenz. Die Teilnahme dort ist genauso illegal, aber das kapieren viele nicht, da sich keiner die Mühe macht sich mal mit den Lizenzen zu beschäftigen.





Da brauchen wir aber keinen regulierten Glücksspielvertrag in Deutschland,wenn es dann für alle zu diesen Beschränkungen kommt wie du das hier beschreibst. Dann kannst du auch nicht auf Live Spiele eine Wette abgeben ? Weil das ist doch auch geplant in dem Glücksspielvertrag das man dann nach in Kraft treten keine Live Wetten mehr platzieren kann. Viele können es kaum erwarten das diese Regulierung kommt,aber ich glaube auch das dann auch viele negative Veränderungen kommen.
r****s
Falko schrieb am 30.05.2020 um 21:32 Uhr:

Da brauchen wir aber keinen regulierten Glücksspielvertrag in Deutschland,wenn es dann für alle zu diesen Beschränkungen kommt wie du das hier beschreibst. Dann kannst du auch nicht auf Live Spiele eine Wette abgeben ? Weil das ist doch auch geplant in dem Glücksspielvertrag das man dann nach in Kraft treten keine Live Wetten mehr platzieren kann. Viele können es kaum erwarten das diese Regulierung kommt,aber ich glaube auch das dann auch viele negative Veränderungen kommen.

Sofern es eine SH-Lizenz gibt, ist die MGA-Seite vom Casino für die Spieler aus SH gesperrt.

Rizk z.B. ist auch für Spieler aus Schleswig-Holstein gesperrt. Man kam zwar auf die Seite und konnte sich auch registrieren, aber deren AGB sind eindeutig. https://rizk.com/de/terms

Stattdessen darf der Spieler auf SH bei https://www.rizkcasino.de/ spielen.


"Viele können es kaum erwarten das diese Regulierung kommt,aber ich glaube auch das dann auch viele negative Veränderungen kommen."

Das ist das Problem. Viele Leute haben eine völlig falsche Vorstellung von der kommenden Regulierung nächstes Jahr. Die denken es bleibt alles gleich und vielleicht gibt es die 1000 Euro-Limitierung und gewisse Live-Wetten würden wegfallen.
Natürlich ändert sich sehr viel mehr. 
Das kann man übrigens auch alles selber nachlesen. Der Entwurf vom Glücksspielstaatsvertrag 2021 ist online einsehbar.




Dagmarlena
ErikS schrieb am 29.05.2020 um 16:46 Uhr:
Und GEZ hat sich einfach erlaubt dass man nicht mit Bargeld zahlen darf? Unfassbar :| 

Da eine schließt das andere ja nicht aus!
Die sollen ja angeblich nicht mehr Staatlich sein also keine Behörde die gesetzlich an die Pflicht gebunden ist. 
Als Privat Unternehmen gibts Du die Vorgaben an u wenn der Kunde mit den AgBs nucht einverstanden ist, kann er das Angebot eben nicht Nutzen! 
Da man sich trotz der Schein-Privatisierung vor dem Beitrag nicht drücken kann und jeder in die Pflicht genommen wird, ob er das Nutz egal in welcher Form oder als Einsiedler ohne Stom in ner Holzhütte lebt und kein TV u Rundfunk will. Ist und bleibt es Faktisch eine Zwangsabgabe und ist somit einer Steuer gleich! Dürfte es aber lt Grundgesetz nicht, täte das wirklich stimmen, was die einem da mal wieder verkaufen wollen. 
ABER EGAL DENN es ist gehupt wie gesprungen ob die GEZ Bar Transaktionen anbieten oder nicht mehr. Da Du an in die Zahlungspflicht gebunden bist, musst du um Deiner Pflicht nachzukommen Dein Bargeld über die Post schicken. Hast somit auch ohne bestehendes Bankkonto und mit Bargeld deinen Beitrag entrichtet. In dem Du Dein Bares von der Post für Dich digitalisieren lässt! 
Daher ist das trotzdem ne Barzahlung gewesen. 

Aktuelle Themen15.07.2020 um 11:05 Uhr

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