Falko
unicorn schrieb am 30.09.2020 um 23:08 Uhr:
Er meint wohl die Wahrscheinlichkeit, dass der Gewinn eingezogen wird, liegt bei 80%. Also ist die Hoffnung, dass er den Gewinn noch erhält eher gering 

Achso ok aber wenn die den Gewinn einziehen sollten komplett,dann müsste er ja diese beiden Anwälte und die Gerichtskosten sogar noch komplett selber tragen was ja dann nicht mit dem eingezogenen Gewinn verrechnet werden würde ? Das wär ja dann der absolute Alptraum. Erst geht eine halbe Million also dieser Gewinn flöten an den Staat und dann kommen weitere Kosten dazu die aus eigener Tasche zusätzlich bezahlt werden müssen. So würde ein Jackpotgewinn im Online Casino,das Leben aber richtig vermiesen  
Sindragosa
Falko schrieb am 30.09.2020 um 23:31 Uhr:
Achso ok aber wenn die den Gewinn einziehen sollten komplett,dann müsste er ja diese beiden Anwälte und die Gerichtskosten sogar noch komplett selber tragen was ja dann nicht mit dem eingezogenen Gewinn verrechnet werden würde ? Das wär ja dann der absolute Alptraum. Erst geht eine halbe Million also dieser Gewinn flöten an den Staat und dann kommen weitere Kosten dazu die aus eigener Tasche zusätzlich bezahlt werden müssen. So würde ein Jackpotgewinn im Online Casino,das Leben aber richtig vermiesen  

Und genau so wird es sein. 
Aber hey wir schaffen das ! 
Willkommen in Deutschland
Sindragosa
degro schrieb am 30.09.2020 um 22:38 Uhr:
Auf der Startseite von ISA-Guide ist Werbung von Löwenplay, Novomatic und Spielemessen in Malta,
sowie die Höhe verschiedener Jackpots.

Meinst Du wirklich, dies ist eine unabhängige Seite, die die rechtliche Seite richtig
beleuchtet?

Die Fachanwälte haben dich doch eigentlich gegenteilig beraten, oder?

Das mit der Werbung verstehe ich auch nicht.

Keine Seite kann dich beleuchten, aber das was im Internet steht reicht aus, damit man das Online spielen lieber sein lässt.
Wenn jemand nur kleine Beträge ein und auszahlt passiert warscheinlich nichts.

Aber wie gesagt wenn jemand groß gewinnt, dann würde es auch auffallen kleinere Beträge in Stückelungen auszuzahlen. 
Ich weiß es doch auch nicht jede Bank ist anders, jeder Mensch ist anders, bei dem einen klappt es bei dem anderen eben nicht es kommt drauf an was weiß ich. Ist doch sowieso alles verarsche die können mir erzählen was sie wollen. Gesetz hin oder her. 
Es wird sich sowieso alles zurecht gedreht und gewendet wenn der Staat daran verdienen kann.

Ich habe von diesem ganzen Thema auf jeden Fall die Schnauze voll. 
Sowas gibt es auch nur in Deutschland nirgendwo sonst  .

Was soll dich denn ein Fachanwalt groß beraten? 

Er sagte nur wie die Chancen stehen und die sind schlecht.
Der Fachanwalt wurde einfach zu spät mit dem Fall vertraut gemacht.


Sindragosa
Ist Irgendjemand hier in der Lage, mir dieses Kauderwelsch zu übersetzen? 

Bundesgerichtshof
Urteil v. 27.02.2020 - Az.: 3 StR 327/19

Leitsatz
1. Handelt der Täter ohne behördliche Erlaubnis, so kommt es für die Erfüllung des Tatbestands des § 284 Abs. 1 StGB nicht darauf an, ob sein Vorhaben materiellrechtlich genehmigungsfähig ist.
2. Beeinträchtigt eine Versagung der Erlaubnis den Täter in seinem Recht auf Freiheit der Berufsausübung nach Art. 12 Abs. 1 GG, so entfällt die Strafbarkeit nach § 284 Abs. 1 StGB gleichwohl jedenfalls dann nicht, wenn der gesetzliche Genehmigungsvorbehalt selbst verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden ist.
3. Europarechtliche Vorgaben stehen einer Strafbarkeit nach § 284 Abs. 1 StGB in Verbindung mit dem Glücksspieländerungsstaatsvertrag vom 15. Dezember 2011 (GlüStV) und dem Niedersächsischen Glücksspielgesetz (NGlüSpG) nicht entgegen.



Falko
Hier werden die Punkte anhand eines anderen Falls erklärt. -  https://kripoz.de/Schlagwort/%C2%A7-284-abs-1-stgb/  -  Entscheidend ist das eine behördliche Erlaubnis zum Glücksspiel vorliegen muss und wenn die nicht vorhanden ist,dann hat man eine Strafbarkeit begangen. Die Staatsanwalt beruft sich nun wohl darauf den Gewinn zu konfizieren,weil hier in Deutschland keine behördliche Erlaubnis zum Glücksspiel Online Casino vorliegt. So verstehe ich diese 3 Punkte zusammengefasst in dem Artikel. Interessant ist auch noch das dort steht. -  Auch die nachträglich erteilte Genehmigung stelle keinen Strafaufhebungsgrund dar.
Taybone
Ist auch richtig so. Gesetze sind da um sie einzuhalten.
Sindragosa
Taybone schrieb am 01.10.2020 um 16:12 Uhr: Ist auch richtig so. Gesetze sind da um sie einzuhalten.

Ja genau „Gesetze“ 
Darum spielt in diesem Forum auch fast jeder weil online zocken ja so erlaubt ist. 

Aktuelle Themen20.10.2020 um 07:58 Uhr

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