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Bad Beat

Pokerspieler hassen sogenannte Bad Beats. Hierbei handelt es sich um ein anfänglich stark wirkendes Blatt, welches der jeweilige Spieler auf der Hand hält (z.B. Ass/Ass). Schlussendlich verliert der Spieler die Spielrunde dann aber doch unerwartet.

Die beliebte Pokervariante Texas Hold’em ist wegen der Turn und River Card geradezu predestiniert für einen Bad Beat. Mit diesen beiden Karten kann sich der Spielverlauf nämlich noch komplett zugunsten des anfänglich unterlegenen Spielers drehen.

Merke: Ein Bad Beat liegt grundsätzlich immer dann vor, wenn die Hand des unterlegenen Spielers lediglich eine Gewinnchance von ein bis zehn Prozent hatte, diese aber letztendlich doch noch gewinnt.

Bei einem Bad Beat hat der Spieler in der Regel keinen Fehler gemacht. Er ging zurecht davon aus, dass er mit seiner starken Hand gewinnen wird und liegt dabei bei neun von zehn Händen mit Sicherheit auch richtig. In Ausnahmefällen – und dazu zählt ein Bad Beat – macht ihm der Glücksfaktor des anderen Spielers allerdings einen Strich durch die Rechnung.

Oftmals führt ein Bad Beat zu emotionalen Reaktionen auf Seiten des unterlegenen Spielers. In der Fachsprache wird der betroffene Spieler dann auch als “on tilt” betitelt.

Welche verschiedenen Arten von Bad Beats gibt es?

Grundsätzlich wird zwischen zwei Arten von Bad Beats unterschieden. Zum einen gibt es den unvorhersehbaren Bad Beat. Hierbei verliert eine starke Hand gegen eine sehr starke Hand. Dieser Fall würde beispielsweise dann vorliegen, wenn ein Spieler mit einem Straight Flush gegen ein Full House gewinnt. So zum Beispiel geschehen im Film “James Bond: Casino Royale”.

Darüber hinaus gibt es den sogenannten Draw Bad Beat. Hier verliert ein Spieler, der nach dem Flop zunächst eine sehr starke Hand hat, dadurch, dass der Gegenspieler im Verlauf des weiteren Spiels seine Hand durch die Turn und River Card verbessert.

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